Swakopmund: das andere Namibia

von | 9 Dez 2018

Wieder einmal reiben wir uns die Augen. Es ist kühl, es hat Nebel (der sich aber gegen Mittag auflöst) und es riecht nach Meer. Gestern haben wir nicht mehr so viel von Swakopmund mitbekommen. Göttergatte war ziemlich erledigt. Nach der Siegerehrung (nein, er hat es wieder nicht auf’s Podest geschafft, obwohl er 1. seiner Kategorie geworden ist. Es wurde nur Overall geehrt) und einem leckeren Abendessen gings zurück ins Hotel und dann ins Bett.

Heute Morgen, mit genug Voltaren im Bauch und Bepanthencreme (wo überall verrate ich jetzt nicht) ist Göttergatte wieder halbwegs hergestellt. In einer 40-minütigen Fahrt gehts nach Walvis Bay. Alles auf einer schnurgeraden Strasse mitten durch eine Dünenlandschaft. Sehr eindrücklich.

Es steht eine Bootsfahrt auf dem Programm. Eine lustig zusammengewürfelte Gesellschaft besteigt das Boot und lässt sich von Max die Flora und Fauna erklären. Während wir Pelikane und Seehunde bestaunen gibt es immer wieder mal was zu Trinken (angefangen morgens um 09.30 mit irgendeinem braunen Coffeesherry, der die Stimmung einiger der Herrschaften schon ziemlich hebt). Mit Bier (oder Saft und Wasser) gehts weiter, während unser Boot gemächlich durch die Gegend schippert. Die kulinarische Krönung des Ausflugs ist eine Apéroplatte und frische Austern mit Sekt.

Der Nachmittag vergeht mit Blog schreiben und abends haben wir sowas von Glück, dass wir im Restaurant Jetty (wahrscheinlich eines der vornehmsten Restaurants von Swakopmund) unser Abendessen (das Siegeressen) im Sonnenuntergang geniessen dürfen.

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